FIAT 850 e.V.

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Satzung FIAT 850 e.V.

┬ž 01 Name und Sitz
Der Verein f├╝hrt den Namen „FIAT 850 “ und hat seinen Sitz in Neubulach. Eingetragen ist er im Vereinsregister des Amtsgerichtes Calw. Nach Eintragung lautet der Name des Vereins „FIAT 850 e.V.“. Das Gesch├Ąftsjahr ist das Kalenderjahr.

┬ž 02 Zweck und Aufgabe des Vereins
Der Verein verfolgt ausschlie├člich Zwecke zur F├Ârderung der Gemeinschaft und des technischen Austausches zwischen Fahrern und Liebhabern des Fiat 850.

Zwecke des Vereins sind:
01. Unterrichtung und Beratung der Vereinsmitglieder in allen Angelegenheiten historisch besonderes wertvoller Fahrzeuge ( = Oldtimern, in Anlehnung an ┬ž23 Abs. 1c StVZO ), der Marke Fiat - Typ 850; insbesondere Spider, Siata, Coupe, Vignale, Moretti, Lombardi, Abarth und Limousine, durch Vermittlung, Weitergabe und Beschaffung von Fachkenntnissen.
02. Aktive Mitarbeit zum allgemeinen Wohl auf den Gebieten der technischen Kulturerhaltung; zug├Ąnglich f├╝r die ├ľffentlichkeit in Form von Veranstaltungen, Ausfahrten, Informations- und Diskussionsabenden sowie dem Internet.
03. Kooperation mit anderen gleichorientierten Vereinen und Institutionen zum gegenseitigen Wissensaustausch und weiterer Synergieeffekte.

┬ž 03 Verwendung der Mittel
01. Mittel des Vereins d├╝rfen nur f├╝r satzungsgem├Ą├če Zwecke verwendet werden.
02. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, beg├╝nstigt werden.

┬ž 04 Mitgliedschaft
01.Der Verein besteht aus
• ordentlichen Mitgliedern
• Ehrenmitgliedern
02. Ordentliche Mitglieder k├Ânnen Personen werden, die Interesse an der Marke Fiat des Typs 850 haben, sich zu den satzungsgem├Ą├čen Zwecken des Vereins bekennen und das 18. Lebensjahr vollendet haben.
03. Zu Ehrenmitgliedern k?nnen Personen ernannt werden, die sich in selbstloser Weise f?r den Verein oder der Automobilen Kultur verdient gemacht haben. Ihre Ernennung erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung. Sie genie?en die gleichen Rechte wie die ?brigen Mitglieder, sind aber von der Beitragszahlung befreit.
04. Verdiente Vorsitzende k?nnen zu Ehrenvorsitzenden vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung ernannt werden. Sie haben Sitz und Stimme in allen Sitzungen.

┬ž 05 Aufnahme
01. Zur Aufnahme in den Verein ist ein Formular mit pers├Ânlichen Daten auszuf├╝llen. Weiterhin sind Angaben zum Fahrzeug mit technischen Daten erbeten.
02. Der Vorstand beschlie├čt ├╝ber den Antrag.
03. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem zustimmenden Beschluss des Vorstands und der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages.
04. Das Mitglied erh├Ąlt eine Mitgliedsnummer und eine Satzung des Vereins.
05. Mit dem Eintritt in den Verein erkennt der Aufgenommene die geltende Satzung an. Er verpflichtet sich zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages.

┬ž 06 Rechte und Pflichten der Mitglieder
01. Alle Mitglieder haben das Recht auf Unterst├╝tzung und F├Ârderung durch den Verein im Rahmen der bestehenden M├Âglichkeiten und nach Ma├čgabe der von der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes erlassenen einschl├Ągigen Richtlinien.
02. Die Mitglieder verpflichten sich, die Vereinsarbeit zur Ereichung der satzungsm├Ą├čigen Ziele nach Kr├Ąften zu unterst├╝tzen und dazu auch ihre pers├Ânliche Mitarbeit entsprechend den Beschl├╝ssen der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes zur Verf├╝gung zu stellen.

Sie haben insbesondere
• die Beschl├╝sse und Anordnungen der Organe des Vereins zu befolgen,
• die beschlossenen Mitgliedsbeitr├Ąge sind bis zum 31.01 des jeweiligen Kalenderjahres zu entrichten. Die Begleichung sollte grunds├Ątzlich durch ein Bankeinzugsverfahren (Lastschrift) erfolgen. Konto├Ąnderungen sind dem Kassenwart unverz├╝glich mitzuteilen. Entstehende Kosten durch nicht mehr g├╝ltige Bankverbindungen (R├╝ckbuchungen) tr├Ągt das Mitglied. Mitglieder aus den europ├Ąischen Nachbarl├Ąndern entrichten den Beitrag durch ├ťberweisung im spesenfreien IBAN/BIC-Verfahren. Die IBAN/BIC-Kombination wird zur Verf├╝gung gestellt.
• Mitglieder die nach dem 30. Juni eines Jahres eintreten, entrichten f├╝r das Eintrittsjahr nur noch die H├Ąlfte des Beitrages.
• die Veranstaltungen und Versammlungen des Vereins zu besuchen
03. Der Besuch der Mitgliederversammlung (einmal j├Ąhrlich) ist anzustreben. Bei Verhinderung sollte das Stimmrecht mittels Vollmacht an ein teilnehmendes Mitglied ├╝bertragen werden.
04. Vereinsinterne Angelegenheiten sind innerhalb des Vereins auszutragen.

┬ž 07 Erl├Âschen der Mitgliedschaft
01. Die Mitgliedschaft erlischt durch
a.) Tod  
b.) freiwilligen Austritt
c.) Ausschluss
d.) Aufl├Âsung des Vereins
02. Mit dem Verlust der Mitgliedschaft h├Ârt sofort jedes Recht dem Verein gegen├╝ber auf.
03. Der Austritt ist jederzeit m├Âglich wirkt aber erst zum Ende des Kalenderjahres. Bereits gezahlte Mitgliedsbeitr├Ąge werden nicht zur├╝ckerstattet. Die K├╝ndigung ist dem Vorstand schriftlich zu erkl├Ąren.
04. Der Austretende hat sofort alles Vereinseigentum, ohne Anspruch auf R├╝ckerstattung von Geb├╝hren f├╝r den Rest des Jahres, abzugeben.

┬ž 08 Ausschluss
01. Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt, wenn ein Mitglied schwer gegen die Vereinsinteressen verst├Â├čt oder das Ansehen des Verein erheblich gesch├Ądigt hat, insbesondere wenn es
• mit seinen Beitr├Ągen oder sonstigen finanziellen Verpflichtungen l├Ąnger als sechs Monate in Verzug ist, scheidet zum Ende des Kalenderjahres aus dem Verein aus (die bis dahin f├Ąlligen Leistungen des Mitgliedes werden durch das Ausscheiden nicht ber├╝hrt),
• innerhalb des Vereins, z.B. in der Mitgliederversammlung wiederholt oder erheblich Anlass zu Streit und Unfrieden gegeben hat oder ohne Angabe von Gr├╝nden verpflichtende Vereinstermine nicht wahrgenommen hat,
• sich in sonstiger Weise wiederholt oder schwer unsportlich oder unkameradschaftlich verhalten hat,
• versucht, sich innerhalb des Vereins politisch zu bet├Ątigen
├ťber den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Dem betroffenen Mitglied ist zuvor unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.

┬ž 09 Organe
Die Organe des Vereins sind:
1. Der Vorstand
2. Die Mitgliederversammlung
3.Die Vereinszeitschrift „INSIDE“

┬ž 10 Der Vorstand
01. Der Vorstand besteht aus acht Personen. Hierzu z├Ąhlen der erste und zweite Vorsitzende, drei Beisitzer, der Schriftf├╝hrer sowie der Schatzmeister und der stellvertretende Schatzmeister. Die einzelnen Vorst├Ąnde tragen den Titel „Vorstand“. Seine Haftung beschr├Ąnkt sich auf das Vereinsverm├Âgen.
02. Die Vorst├Ąnde werden von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gew├Ąhlt. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so wird bei der darauf folgenden Mitgliederversammlung der Vorstand erg├Ąnzt. Will ein Mitglied des Vorstandes zur n├Ąchsten Wahl nicht mehr das Amt bei der Wiederwahl ?bernehmen, so hat er das mindestens acht Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
03. Die Vorst├Ąnde vertreten den Verein gleichberechtigt gerichtlich und au├čergerichtlich. Sie sind die verantwortlichen Leiter im Sinne des ┬ž26 BGB. Verpflichtende Urkunden sind von einem Vorsitzenden zusammen mit einem Schatzmeister zu unterzeichnen. Im Innenverh├Ąltnis verh├Ąlt sich dies genauso, wie im Au├čenverh├Ąltnis.
04. Die Vorst├Ąnde f├╝hren die Gesch├Ąfte des Vereins und ├╝berwachen die Gesch├Ąftsf├╝hrung, soweit die Erledigung von Gesch├Ąften einem anderen Beauftragten ├╝bertragen ist. Sie berufen und leiteten die Vorstandssitzungen, die Mitgliederversammlungen und sonstige Versammlungen und Veranstaltungen.

Des Weiteren hat der Vorstand folgende Aufgaben:
• Entscheidung ├╝ber Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
• Vorschlag von Ehrenmitgliedern; Auszeichnung von Mitgliedern
• Entscheidung ├╝ber alle durch die Vorsitzenden vorgelegten Angelegenheiten zu allen laufenden Aufgaben des Vereins.
Der Vorstand ist beschlussf├Ąhig, wenn mindestens f├╝nf Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Beschl├╝sse erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit.

┬ž 11 Der Schatzmeister
Der Schatzmeister verwaltet das Verm├Âgen des Vereins und f├╝hrt die notwendigen B├╝cher. Er sorgt f├╝r die Einziehung der Mitgliedsbeitr├Ąge, leistet Zahlungen auf Anweisung der Vorst├Ąnde und erstellt den Haushaltsplan. Er legt den Kassenpr├╝fern zum Jahresabschluss B├╝cher und Belege vor und berichtet der Mitgliederversammlung.

┬ž 12 Der Schriftf├╝hrer
Der Schriftf├╝hrer f├╝hrt ├╝ber alle Sitzungen oder Versammlungen ein ordentliches Protokoll, welches nach Genehmigung von den Vorsitzenden und dem Schriftf├╝hrer unterzeichnet wird. Er ├╝bernimmt nach Ma├čgabe der W├╝nsche des Vorstands auch noch andere schriftlichen Arbeiten.

┬ž 13 Vereins├Ąmter, Aufwendungen
Alle Inhaber von Vereins├Ąmtern sind ehrenamtlich t├Ątig. Aufwendungen k├Ânnen - auch pauschalisiert - ersetzt werden. Diese sind vom erweiterten Vorstand zu genehmigen. Die ├ťbernahme von Vereins├Ąmtern ist Ehrenpflicht.

┬ž 14 Mitgliederversammlung
01. Mindestens einmal im Jahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) statt.
02. Au├čerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder wenn ein Drittel s├Ąmtlicher Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gr├╝nde die Einberufung von den Vorst├Ąnden verlangt
03. Die Jahreshauptversammlung wird von den Vorst├Ąnden schriftlich und durch postalische Zustellung (Abdruck innerhalb der Vereinszeitschrift) an die Mitglieder mit einer Frist von mindestens 30 Kalendertagen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Alle Vereinsmitglieder sind unter ihrer letztbekannten Adresse zu laden. Die Jahreshauptversammlung ist unabh├Ąngig von der Anzahl der erschienen Mitglieder beschlussf├Ąhig. In der Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung wird auf die unbedingte Beschlussf├Ąhigkeit einer Jahreshauptversammlung hingewiesen.
04. Die Jahreshauptversammlung ist zust├Ąndig zur Entscheidung ├╝ber alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht durch die Satzung dem Vorstand oder einem anderen Organ zugewiesen sind.
Ihre Zust?ndigkeit erstreckt sich insbesondere auf
• die Wahl des Vorstandes
• die Wahl der Kassenpr├╝fer
• Beschlussfassung ├╝ber den Haushaltsplan
• Festsetzung ├╝ber Aufnahmegeb├╝hr und des Jahresbeitrags
• Genehmigung der Jahresberichte der Vorst├Ąnde
• Genehmigung des Kassenberichtes
• Entlastung der Vorst├Ąnde
• Beschlussfassung ├╝ber Antr├Ąge des Vorstands und einzelner Mitglieder sowie ├╝ber eingelaufene Beschwerden
• Ernennung von Ehrenmitgliedern und Auszeichnung von Mitgliedern
• Beschlussfassung ├╝ber notwendige Satzungs├Ąnderungen
05. Die Jahreshauptversammlung fasst ihre Beschl├╝sse in der Regel in offener Abstimmung und mit einfacher Stimmenmehrheit. Abweichungen bed├╝rfen eines Mehrheitsbeschlusses der anwesenden Mitglieder.
06. Die Wahl der Mitglieder des Vorstands kann per Akklamation (durch Zuruf) erfolgen, wenn die Jahreshauptversammlung einstimmig einem entsprechenden Antrag zustimmt. Sonst wird mit Stimmzettel abgestimmt.
07. Satzungs├Ąnderungen bed├╝rfen einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen
08. Antr├Ąge zur Beschlussfassung der Jahreshauptversammlung m├╝ssen zwei Wochen vor dem Versammlungstermin den Vorst├Ąnden vorliegen. Die Antr├Ąge sind schriftlich zu stellen.
09. Den Vorst├Ąnden obliegt es, versp├Ątet eingegangene Antr├Ąge und Dringlichkeitsantr├Ąge auch ohne Einhaltung einer Vorlagefrist zur Abstimmung in der Jahreshauptversammlung zuzulassen.
10. Die Jahreshauptversammlungen sind nicht ├Âffentlich. G├Ąste k├Ânnen auf Beschluss der Mitgliederversammlung zugelassen werden.

┬ž 17 Sonstige Versammlungen
Neben der Jahreshauptversammlung k├Ânnen gelegentliche oder regelm├Ą├čige Zusammenk├╝nfte stattfinden, die insbesondere der Aussprache, der F├Ârderung der Kameradschaft und Geselligkeit oder ├Ąhnlichen Zwecken dienen.

┬ž 18 Kassenpr├╝fer
Zur ├ťberpr├╝fung der Kassenf├╝hrung sind von der Jahreshauptversammlung zwei Kassenpr├╝fer zu bestellen. Sie haben bei der Jahreshauptversammlung Bericht zu erstatten.

┬ž 19 Haftung
01. F├╝r die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschlie├člich der Verein mit seinem Vereinsverm├Âgen.
02. Eine pers├Ânliche Haftung der Mitglieder des Vereins oder des Vorstands f├╝r Verbindlichkeiten des Vereins besteht nicht.

┬ž 20 Aufl├Âsung des Vereins
Der Verein kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufenen Versammlung aufgel├Âst werden. Der Beschluss bedarf einer vierf├╝nftel Mehrheit der gesamten Mitglieder des Vereins. Die Abstimmung erfolgt gegen Unterschrift. Bei Aufl├Âsung des Vereins f├Ąllt das Vereinsverm├Âgen an die Lebenshilfe Gie├čen e.V. f├╝r gemeinn├╝tzige Zwecke.

┬ž 21 Inkrafttreten der Satzung
Diese Satzung tritt mit dem Tage der Gr├╝ndungsversammlung und der dar├╝ber erfolgten Abstimmung in Kraft.
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